Wer in Marburg Deine Website öffnet
Marburg hat rund 73.500 Einwohner und trotzdem ein ungewöhnlich gemischtes Publikum. Die Philipps-Universität, gegründet 1527, zählt rund 22.000 Studierende. Das Universitätsklinikum beschäftigt am Standort über 4.200 Menschen, dazu kommen die Nachfolgeunternehmen der früheren Behringwerke aus Pharma und Diagnostik sowie die Deutsche Blindenstudienanstalt, die zu den vier größten Arbeitgebern der Stadt gehört. Rund um diese Einrichtungen arbeiten Praxen, Labore, Handwerksbetriebe, Händler, Vermieter und eine dichte Szene aus Cafés, Kneipen und Restaurants.
Für Deine Website bedeutet das: Sie wird von Menschen gelesen, die Angaben gründlich prüfen, von solchen, die die Stadt erst seit Wochen kennen, und von solchen, die eine Seite nicht sehen, sondern vorgelesen bekommen. Wer nur eine dieser Gruppen bedient, verschenkt die anderen.
Vier Gruppen, vier Erwartungen
- Neu Zugezogene. Studierende, Promovierende, neues Klinikpersonal. Sie kennen weder Straßen noch Gebäudenamen und brauchen Adresse, Haltestelle und Preisrahmen ohne Vorwissen.
- Fachpublikum. Einkäufer, Ärztinnen, Forschende. Sie suchen Verfahren, Zertifikate und Ansprechpartner und erkennen Werbefloskeln im ersten Absatz.
- Menschen mit Sehbehinderung. Sie bewegen sich per Tastatur oder Sprachausgabe über Überschriften und Links. Fehlt diese Struktur, ist die Seite für sie wertlos.
- Kundschaft aus dem Landkreis. Sie fährt für einen Termin in die Stadt oder erwartet, dass Du zu ihr kommst, und will auf einen Blick wissen, ob ihr Ort dazugehört.
Website erstellen lassen in Marburg: was im Festpreis steckt
Wenn Du eine Website, Homepage oder Webseite erstellen lassen willst, bekommst Du bei mir ein Paket, in dem nichts Wichtiges als Extra auftaucht: Seitenplan, Entwurf, Umsetzung, Einbau Deiner Texte und Bilder, Darstellung auf Handy, Tablet und Rechner, Kontaktformular, Gerüst für Impressum und Datenschutzerklärung, technische Grundlagen für Suchmaschinen, Einrichtung beim Hoster und der Livegang mit kurzer Einweisung.
Getrennt im Angebot stehen Leistungen, die nicht jeder braucht: Texte von mir statt von Dir, Logo, Fotobearbeitung, Shop, Terminbuchung, eine zweite Sprache oder die Anbindung an vorhandene Software. So siehst Du für jede Position, was sie kostet, und kannst sie streichen oder auf später verschieben.
Was nach dem Livegang Dir gehört
Domain, Hosting-Vertrag und alle Zugänge laufen auf Deinen Namen. Die Nutzungsrechte an Gestaltung und Code gehen an Dich über, die Dateien bekommst Du übergeben. Wenn Du später mit jemand anderem weiterarbeitest, brauchst Du dafür niemandes Erlaubnis, auch meine nicht. Viele stellen diese Frage erst, wenn es Streit gibt. Ich beantworte sie lieber schon im Angebot.
Schreib die fünf Fragen auf, die Kunden Dir am häufigsten stellen. Aus dieser Liste lässt sich fast immer die halbe Seitenstruktur ablesen, und jede Frage, die künftig die Website beantwortet, erspart Dir einen Anruf.
Barrierefrei bauen in der Stadt der Blista
Mit der Deutschen Blindenstudienanstalt sitzt einer der größten Arbeitgeber der Stadt in Marburg. Blinde und sehbehinderte Menschen sind hier Kundinnen, Patienten, Studierende und Kollegen, keine theoretische Zielgruppe aus einer Norm. Eine Website, die sich nur mit Maus und gutem Sehvermögen bedienen lässt, schließt sie aus.
Seit dem 28. Juni 2025 gilt zudem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, unter anderem für Shops und Buchungsstrecken, die sich an Verbraucher richten. Ob es Dich betrifft, hängt von Angebot, Mitarbeiterzahl und Umsatz ab und gehört in die Hand eines Rechtsberaters. Technisch baue ich unabhängig davon nach den Grundsätzen der WCAG:
- Eine klare Überschriftenfolge, über die Sprachausgaben die Seite gliedern und Nutzer gezielt springen können.
- Alternativtexte für alle Bilder mit Inhalt, leere Angaben für reine Dekoration.
- Formulare mit sichtbaren Beschriftungen und Fehlermeldungen, die sagen, was zu tun ist.
- Ausreichende Kontraste und eine Schrift, die sich auf dem Handy vergrößern lässt.
- Vollständige Bedienung per Tastatur mit sichtbarer Markierung der Stelle, an der man gerade ist.
Was das Gesetz verlangt und wie Du Deine Seite selbst testest, steht unter Barrierefreie Website. Den Begriff erklärt das Glossar unter BFSG.
Technik und Datenschutz, die niemand bemerken soll
Gute Technik fällt nicht auf, schlechte sofort: eine Seite, die im Bus über Mobilfunk ewig lädt, ein Menü, das sich mit dem Daumen nicht treffen lässt, ein Formular, das stillschweigend nichts verschickt. Ich baue deshalb schlank, mit komprimierten Bildern in passenden Größen, wenigen Skripten und festen Bildmaßen, damit beim Laden nichts verspringt. Für Suchmaschinen kommen Seitentitel, Beschreibungen, eine saubere Gliederung und strukturierte Daten dazu. Pflegst Du regelmäßig selbst Inhalte, etwa Kurse, Stellen oder Speisekarten, setze ich WordPress ein. Ändert sich selten etwas, baue ich ohne Redaktionssystem, weil das schneller lädt und kaum Wartung braucht. Vertiefen lässt sich das unter Technisches SEO und PageSpeed optimieren.
Ein Detail, das nur hier eine Rolle spielt: Bis 1974 hieß die Stadt offiziell „Marburg an der Lahn“, um sie von Marburg an der Drau zu unterscheiden, dem heutigen Maribor in Slowenien. In den strukturierten Daten Deiner Seite verweise ich deshalb auf den eindeutigen Ort samt Postleitzahl, damit Suchmaschinen Deinen Standort sauber zuordnen. Im sichtbaren Text genügt „Marburg“.
Datenschutz ohne Hintertür
Praxen, Beratungsstellen und Vermieter verarbeiten sensible Angaben. Deshalb gilt bei meinen Seiten: Schriften kommen vom eigenen Server, Karten und Videos laden erst nach einem Klick, Statistik läuft nur mit Einwilligung, und Ablehnen ist genauso einfach wie Zustimmen. Formulare verschicken verschlüsselt über Deinen Server statt über fremde Dienste. Impressum und Datenschutzerklärung baue ich als Gerüst ein, die rechtliche Prüfung übernimmt ein Anwalt oder ein geprüfter Generator.
Was kostet Webdesign in Marburg?
Der Preis richtet sich nach Umfang und Funktionen. Als Orientierung, bevor wir sprechen:
| Was enthalten ist | Preis | |
|---|---|---|
| Onepager | Eine Seite mit allen Abschnitten, die ein kleiner Betrieb braucht, samt Kontaktformular und Livegang. Passt für Cafés, Einzelpersonen und Gründungen. | ab 500 € |
| Unternehmenswebsite | Fünf bis sechs Seiten, zum Beispiel Startseite, Leistungen, Team, Projekte und Kontakt, plus Impressum und Datenschutz. | ab 2.000 € |
| Größere oder individuelle Website | Viele Leistungsseiten, ein Bereich für Zuweiser oder Geschäftskunden, Terminbuchung, Shop, zweite Sprache oder Anbindungen. | ab 4.000 € |
| Pflege und Betreuung | Updates, Sicherungen, kleine Änderungen und ein festes Zeitkontingent im Monat. | monatlich, jederzeit kündbar |
Wer in Marburg Angebote vergleicht, stößt auf Pakete und Einstiegspreise zwischen rund 1.900 und 8.000 Euro für eine Unternehmenswebsite. Ich liege darunter, weil weder Büro noch Vertrieb noch Projektleitung mitfinanziert werden müssen. Abgerechnet wird nicht nach Stunden: Nach dem Erstgespräch steht ein Festpreis, der sich nur ändert, wenn Du den Umfang änderst.
Was den Preis bewegt
- Anzahl eigener Seiten. Jede Leistung mit eigener Seite und eigenem Text kostet mehr als eine Übersicht, bringt über die Suche aber auch mehr Anfragen.
- Wer die Texte schreibt. Kommen sie von Dir, sinkt der Preis. Übernehme ich das Schreiben, steht es als eigene Position im Angebot.
- Sonderfunktionen. Terminbuchung, Mehrsprachigkeit, Kursverwaltung oder Shop sind eigene Bausteine mit eigenem Preis.
- Zustand der alten Seite. Viele Inhalte und gewachsene Rankings bedeuten mehr Arbeit beim Umzug, sparen dafür aber neue Texte.
Was danach laufend anfällt
Domain und Hosting bezahlst Du direkt beim Anbieter, je nach Paket meist zwischen 55 und 320 Euro im Jahr. Den Wartungsvertrag bei mir kannst Du dazunehmen, musst es aber nicht, und Du kündigst ihn monatlich. Sinnvoll ist er vor allem, wenn bei Euch niemand regelmäßig Updates einspielt, denn eine liegengebliebene WordPress-Installation wird mit der Zeit langsam und angreifbar. Eine ausführliche Kostenübersicht findest Du unter Was kostet eine Website?
Woran Du einen passenden Webdesigner in Marburg erkennst
Ob Du mich beauftragst oder jemand anderen: Diese Fragen solltest Du jedem Anbieter vor der Unterschrift stellen. Die Antworten verraten mehr über die spätere Zusammenarbeit als jede Referenzliste.
- Steht der Preis schriftlich fest? Ein Festpreis mit aufgeschlüsselten Positionen schützt vor Nachforderungen. Stundensätze ohne Obergrenze verschieben das Risiko zu Dir.
- Auf wen laufen Domain und Zugänge? Die richtige Antwort lautet: auf Dich. Bleibt das offen, wird ein späterer Wechsel teuer.
- Wer arbeitet tatsächlich an der Seite? Frag, ob die Person aus dem Gespräch selbst gestaltet und baut oder ob der Auftrag weitergereicht wird.
- Wie lange bindet mich die Wartung? Lass Dir Laufzeit und Kündigungsfrist nennen, bevor Du unterschreibst. Monatlich kündbar ist möglich.
- Was passiert mit den alten Adressen? Bei einem Relaunch gehört ein Plan für Weiterleitungen ins Angebot, sonst gehen Rankings verloren.
- Ist Barrierefreiheit eingeplant oder ein Aufpreis? Wer sie von Anfang an mitbaut, braucht dafür kaum zusätzliche Zeit.
- Gibt es Referenzen mit Zahlen? Schöne Screenshots zeigen Geschmack, Zahlen zeigen Wirkung.
Meine Antworten auf alle sieben Punkte stehen auf dieser Seite. Fehlt Dir bei einer davon etwas, frag nach.
Was Du mitbringst und wie lange es dauert
Zum Start brauche ich weniger, als viele erwarten: eine kurze Beschreibung Deiner Leistungen, ein paar Sätze dazu, wer Deine Kunden sind, vorhandene Fotos und Logo und, falls es schon eine Seite gibt, die Zugänge zu Domain und Hosting. Den Rest erarbeiten wir in ein bis zwei Gesprächen.
Ein Onepager ist meist nach ein bis zwei Wochen online, eine Website mit mehreren Seiten nach vier bis acht Wochen. Wartet ein Projekt, dann fast immer auf Texte, Fotos oder Freigaben, kaum je auf die Technik. Gibt es einen festen Termin, etwa den Beginn des Wintersemesters, eine Praxiseröffnung oder einen Tag der offenen Tür, rechnen wir vom Datum rückwärts und legen fest, wer bis wann was liefert.
Webdesign für Marburger Branchen
Was auf die Startseite gehört, entscheidet die Frage, mit der Deine Kunden kommen. Ein paar Beispiele aus dem Alltag der Stadt:
- Praxen, Therapie und Pflege. Sprechzeiten, Schwerpunkte, ob neue Patienten aufgenommen werden und wie man einen Termin bekommt. Kommen viele Patienten über Überweisungen, hilft ein eigener Bereich für zuweisende Kollegen.
- Labore und Dienstleister rund um Pharma und Diagnostik. Verfahren, Normen, Zertifikate und Kapazitäten auf eigenen Seiten, damit Einkauf und Qualitätssicherung finden, was sie prüfen müssen.
- Handel und Gastronomie. Öffnungszeiten, die zum Wechsel von Vorlesungszeit und Semesterferien passen, eine Wegbeschreibung, die auch Ortsfremden hilft, und ein schneller Weg vom Smartphone bis zur Tür.
- Vermietung und Hausverwaltung. Freie Wohnungen, Ausstattung und Bewerbungsablauf an einem Ort, verständlich für Zugezogene ohne Ortskenntnis.
- Handwerk und Bau. Einsatzgebiet in Stadt und Landkreis, Projektfotos und Spezialgebiete wie Fachwerk oder Altbau mit eigener Seite.
- Bildung, Nachhilfe und Kurse. Termine nach Semester oder Schuljahr, Anmeldung direkt auf der Seite, Preise ohne Kleingedrucktes.
- Beratung, Kanzleien und Coaching. Wer berät, zu welchen Themen und wie das erste Gespräch abläuft, mit Foto und Namen statt anonymer Wir-Sprache.
Webdesign im Landkreis Marburg-Biedenkopf
Marburg ist Kreisstadt und einziges Oberzentrum des Landkreises Marburg-Biedenkopf, der 1974 aus den früheren Kreisen Marburg und Biedenkopf entstanden ist. In seinen 22 Städten und Gemeinden leben gut 240.000 Menschen, und viele Betriebe dort arbeiten für Kunden in der Kreisstadt oder umgekehrt.
Die Wirtschaft im Kreis ist anders aufgestellt als in der Universitätsstadt. Stadtallendorf ist mit großen Werken aus Lebensmittelindustrie und Gießerei ein wichtiger Industriestandort. Im Hinterland rund um Biedenkopf, Dautphetal, Breidenbach und Gladenbach haben viele mittelständische Gewerbebetriebe ihren Sitz. Dazu kommen Kirchhain, Ebsdorfergrund, Wetter, Neustadt und die Orte im Amöneburger Becken.
Für die Website eines Betriebs aus dem Landkreis zählt vor allem eins: Besucher müssen sofort sehen, ob ihr Ort zum Einsatzgebiet gehört. Ich nenne deshalb die Orte, in denen Du tatsächlich arbeitest, im Text und in den strukturierten Daten, statt eine lange Liste von Ortsnamen an den Seitenfuß zu hängen. Ist ein Ort für Dich besonders wichtig, bekommt er eine eigene Seite mit eigenem Inhalt, etwa mit Projekten von dort. Bei Zulieferern, die vor allem an Geschäftskunden verkaufen, steht dagegen die Leistung im Vordergrund und der Standort im Kontaktbereich.
Zusammenarbeit ohne Anfahrtswege
Ich arbeite aus dem Rhein-Main-Gebiet für Betriebe in Marburg und im Landkreis, und zwar vollständig per Video, Telefon, WhatsApp und E-Mail. Entwürfe zeige ich per Bildschirmfreigabe oder als Link, Deine Anmerkungen schickst Du per Nachricht, und jede Rückfrage landet bei der Person, die auch umsetzt. So fließt die Zeit in Dein Projekt und nicht in Anfahrten.
Für Fotos von Team, Räumen oder Projekten gibt es zwei Wege: Du lieferst eigene Aufnahmen, für die ich Dir vorher eine kurze Liste mit Motiven und Hinweisen zum Licht schicke, oder Du beauftragst einen Fotografen aus der Region, mit dem ich die Motive abstimme.
Nach dem Start geht es um Sichtbarkeit. Wie Du in der Suche und in der Kartenansicht nach vorn kommst, steht unter Local SEO und SEO Freelancer Marburg, für schnelle Anfragen über Anzeigen unter Google Ads. Grundlage für beides ist ein gepflegtes Google Unternehmensprofil mit denselben Angaben wie auf der Website.






















