Webdesign für Unternehmen in Frankfurt am Main
Frankfurt ist Finanzplatz, Messestadt und Sitz unzähliger Kanzleien, Praxen, Beratungen, Handwerksbetriebe und Händler. Entsprechend hoch sind die Erwartungen: Wer hier eine Website aufruft, vergleicht sie im Kopf mit den Auftritten großer Unternehmen. Gleichzeitig entscheidet sich in wenigen Sekunden, ob jemand anruft, ein Formular ausfüllt oder zurück zu Google geht.
Deshalb baue ich Websites nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug: klare Aussage im ersten Bildschirm, kurze Wege zur Kontaktaufnahme, schnelle Ladezeit auch unterwegs und Inhalte, die die Fragen Deiner Kunden beantworten. Die meisten Besucher kommen heute vom Smartphone, oft mitten aus dem Arbeitstag.
Was eine gute Website in Frankfurt leisten muss
- Vertrauen aufbauen. Echte Fotos, klare Referenzen und ein seriöser Auftritt, gerade wenn Du gegen größere Anbieter antrittst.
- Anfragen erzeugen. Telefonnummer, WhatsApp und Formular immer griffbereit, ohne langes Suchen.
- Gefunden werden. Technisch sauber gebaut, damit Google die Seite versteht und sie nicht nur über Anzeigen Besucher bekommt.
- Schnell sein. In einem Markt mit teuren Klickpreisen kostet jede Sekunde Ladezeit bares Geld.
Website erstellen lassen in Frankfurt: was Du bekommst
Eine Website besteht aus mehr als einem Design, ob Du sie Webseite, Homepage oder Internetauftritt nennst. Zum Umfang gehören bei mir in der Regel: Aufbau und Seitenstruktur, Gestaltung, Texte auf Wunsch, Einbau von Bildern, technische Umsetzung, mobile Ansicht, Kontaktformular mit sauberem Datenschutz, Impressum und Datenschutzerklärung als Gerüst, Einrichtung bei Deinem Hoster und der Livegang inklusive Suchmaschinen-Anmeldung.
Nach dem Start gehört Dir alles: Dateien, Zugänge und Domain bleiben bei Dir. Du kannst selbst weiterarbeiten, mich punktuell holen oder die Pflege abgeben. Wenn Du magst, richte ich Dir die Seite so ein, dass Du Texte und Bilder ohne Technikwissen selbst ändern kannst.
Bevor gestaltet wird, klären wir, wer Deine Kunden sind, welche Leistung am meisten Umsatz bringt und was auf der Seite passieren soll: Anruf, Formular oder Terminbuchung. Danach steht die Struktur. Diese halbe Stunde spart später mehrere Korrekturschleifen.
Technik: schnell, mobil und sauber gebaut
Gestaltung und Webentwicklung liegen bei mir in einer Hand, es gibt also keine Übergabe zwischen Entwurf und Umsetzung. Eine Website wird heute überwiegend am Smartphone geöffnet, oft unterwegs. Deshalb achte ich auf kurze Ladezeiten, komprimierte Bilder, wenig unnötige Skripte und eine Bedienung, die mit dem Daumen funktioniert. Dazu kommen die Dinge, die man nicht sieht und die trotzdem über Rankings entscheiden: saubere Seitentitel, sinnvolle Überschriften, strukturierte Daten, funktionierende Weiterleitungen und ein Cookie-Banner, das rechtlich passt.
Welche Technik dahintersteckt, richtet sich nach Deinem Ziel. WordPress ist sinnvoll, wenn Du oft selbst Inhalte pflegst oder einen Blog planst. Für Seiten, die vor allem schnell und wartungsarm sein sollen, baue ich schlanker. Wie ich technische Baustellen angehe, steht ausführlich unter Technisches SEO und PageSpeed optimieren.
Datenschutz und Recht: sauber aufgesetzt statt hinterher geflickt
Gerade Kanzleien, Praxen und Beratungen können sich keine Website leisten, die Daten an Dritte schickt, bevor jemand zugestimmt hat. Deshalb gehört die rechtliche Seite bei mir zum Bau dazu und wird nicht nachträglich draufgesetzt:
- Keine Daten ohne Einwilligung. Schriften, Karten, Videos und Analyse werden erst geladen, wenn der Besucher zustimmt. Google Fonts liegen lokal, keine stille Übertragung im Hintergrund.
- Cookie-Banner, das funktioniert. Ablehnen ist genauso leicht wie Zustimmen, die Auswahl wird gespeichert, und Analyse-Werkzeuge halten sich daran.
- Formulare mit Verschlüsselung, Hinweis auf die Datenverarbeitung und Versand über Deinen eigenen Server statt über fremde Dienste.
- Impressum und Datenschutzerklärung binde ich als Gerüst ein und sage Dir, welche Punkte Deine Website betreffen. Die rechtliche Prüfung selbst gehört zu einem Anwalt oder einem geprüften Generator, ich bin kein Rechtsberater.
- Barrierefreiheit im Blick. Kontraste, Schriftgrößen, Tastaturbedienung und beschriftete Bilder von Anfang an, für Shops und Buchungen inzwischen auch eine gesetzliche Frage.
Was kostet Webdesign in Frankfurt?
Der Preis hängt am Umfang, nicht am Stadtnamen. Damit Du eine Hausnummer hast, bevor wir telefonieren, hier meine Ab-Preise:
| Was enthalten ist | Preis | |
|---|---|---|
| Onepager | Eine Seite mit allen wichtigen Abschnitten, Kontaktformular, mobiler Ansicht und Livegang. | ab 500 € |
| Unternehmenswebsite | Rund fünf bis sechs Seiten, etwa Start, Leistungen, Über mich, Referenzen, Kontakt, dazu Pflichtseiten. | ab 2.000 € |
| Größere oder individuelle Website | Viele Leistungsseiten, Shop, Buchung, Mehrsprachigkeit oder Anbindungen an vorhandene Systeme. | ab 4.000 € |
| Pflege und Betreuung | Wartungsvertrag mit Updates, Sicherungen, kleinen Änderungen und festem Zeitkontingent im Monat. | monatlich, jederzeit kündbar |
Zum Vergleich: Für eine Unternehmenswebsite werden am Markt üblicherweise 2.500 bis 5.000 Euro aufgerufen, bei Agenturen deutlich mehr. Ich komme darunter raus, weil bei mir kein Büro, kein Vertrieb und keine Projektleitung mitbezahlt werden müssen.
Was den Preis nach oben oder unten bewegt
- Zahl der Seiten. Fünf Leistungsseiten mit eigenen Texten sind mehr Arbeit als eine Seite, auf der alle Leistungen kurz stehen.
- Texte und Bilder. Wenn Inhalte und Fotos vorliegen, geht es schneller. Schreibe ich die Texte, kalkuliere ich sie mit ein.
- Individuelle Funktionen. Buchung, Rechner, Filter, Shop oder eine Anbindung an Deine Software sind jeweils eigene Bausteine.
- Mehrsprachigkeit. Eine zweite Sprachversion verdoppelt nicht den Preis, kostet aber Pflege bei jeder Änderung.
- Ausgangslage. Ein Relaunch mit vorhandenen Inhalten und Rankings läuft anders als ein Start bei null.
- Tempo. Ein fester Starttermin, etwa zur Messe oder zur Eröffnung, lässt sich einplanen, wenn er früh auf dem Tisch liegt.
Nach dem Erstgespräch bekommst Du einen Festpreis, keine offene Stundenabrechnung.
Was im Festpreis steckt und was laufend kostet
Die häufigste böse Überraschung bei Website-Projekten sind Posten, die im Angebot fehlen. Deshalb steht bei mir vorher fest, was dazugehört:
- Im Festpreis enthalten: Konzept, Gestaltung, Umsetzung, Einbau Deiner Inhalte, mobile Ansicht, Kontaktformular, technische SEO-Grundlagen, Einrichtung beim Hoster, Livegang und eine Einweisung.
- Getrennt kalkuliert: Texte, Bildbearbeitung, Logo, Shop, Buchung, Mehrsprachigkeit und Anbindungen an andere Systeme. Diese Posten stehen einzeln im Angebot, damit Du sie streichen oder später nachholen kannst.
- Laufend, unabhängig von mir: Domain und Hosting, zusammen meist zwischen 55 und 320 Euro im Jahr, je nach Anbieter und Anspruch.
- Laufend, wenn Du willst: der Wartungsvertrag mit Updates, Sicherungen, kleinen Änderungen und einem festen Zeitkontingent. Nicht im Festpreis enthalten, nie automatisch mitverkauft, monatlich kündbar.
Meine Empfehlung: In den meisten Fällen lohnt sich der Wartungsvertrag. Eine Website ist kein Möbelstück, sondern Software, die aktualisiert werden will. Bleiben Updates liegen, wird sie langsam, unsicher oder zeigt irgendwann Fehler an, und das fällt meist genau dann auf, wenn ein wichtiger Kunde draufschaut. Im Vertrag sind Updates, Sicherungen und ein monatliches Zeitkontingent für kleine Änderungen enthalten, also Preise, Texte, neue Bilder oder ein Mitarbeiter, der dazukommt. Was das kostet und was drinsteckt, steht unter Website-Betreuung.
Eine Marktübersicht mit Preisen anderer Anbieter und allen laufenden Posten findest Du auf der Seite Website erstellen lassen.
Wie lange dauert eine neue Website?
Ein Onepager steht meist in ein bis zwei Wochen. Eine mehrseitige Website dauert je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der häufigste Grund für Verzögerungen sind fehlende Texte und Bilder, deshalb kläre ich am Anfang, was Du lieferst und was ich übernehme. Termine in Frankfurt sind möglich, ich bin meist in rund einer halben Stunde bei Dir.
Worauf es je nach Branche ankommt
Eine Website für eine Kanzlei muss etwas anderes leisten als die eines Handwerksbetriebs. Deshalb starte ich nicht mit einer Vorlage, sondern mit der Frage, wie Deine Kunden entscheiden. Ein paar Beispiele aus dem Frankfurter Umfeld:
- Kanzleien, Steuer- und Unternehmensberatung. Hier zählt Seriosität vor Verspieltheit: klare Rechtsgebiete oder Leistungsfelder, Gesichter statt Symbolbilder, Ansprechpartner mit Foto und eine Terminanfrage, die in zwei Klicks erreichbar ist.
- Praxen und Gesundheit. Öffnungszeiten, Anfahrt und Terminbuchung stehen ganz oben, dazu Leistungen in verständlicher Sprache. Viele Besucher kommen mobil und unter Zeitdruck.
- Handwerk und Bau. Entscheidend sind Referenzbilder echter Projekte, das Einsatzgebiet und ein Weg zur Anfrage, der auch auf der Baustelle funktioniert, also Telefon und WhatsApp direkt sichtbar.
- Handel und Gastronomie. Hier gewinnt, wer schnell lädt, aktuelle Informationen zeigt und in Google Maps sauber verknüpft ist. Ein Shop ist möglich, muss aber zum Aufwand passen, den Du in die Pflege stecken willst.
- B2B, Industrie und Logistik im Rhein-Main-Gebiet. Lange Entscheidungswege brauchen belastbare Inhalte: Anwendungsfälle, Datenblätter, technische Details und ein Kontaktweg für Einkauf und Fachabteilung.
- Start-ups und junge Unternehmen. Oft reicht ein Onepager, der die Idee erklärt und Anfragen sammelt. Wichtig ist, dass er später ohne Neubau zur vollen Website wachsen kann.
Frankfurt ist außerdem international. Wenn ein Teil Deiner Kunden Englisch spricht, planen wir die zweite Sprachversion von Anfang an ein, statt sie später nachzurüsten.



















