Mörfelden-Walldorf & Rhein-Main

Landingpage Optimierung

Landingpage Optimierung: Deine Besucher sind schon da, jetzt sollen sie auch anfragen

Jeder Klick auf Deine Anzeige ist bezahlt, jeder Besucher aus Google hart erarbeitet. Wenn die Landingpage nicht überzeugt, geht beides verloren. Bei der Landingpage Optimierung schaue ich mir an, wo Besucher aussteigen, und baue die Seite so um, dass sie in Sekunden verstehen, was sie bekommen, Vertrauen fassen und den nächsten Schritt gehen. Mehr Anfragen aus demselben Traffic, ohne mehr Werbebudget.

Rouven Berz, Freelancer für Landingpage Optimierung, Webdesign und Google Ads
Google
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Kurz und knapp

Landingpage Optimierung ist die gezielte Verbesserung einer Zielseite, damit ein größerer Anteil der Besucher anfragt, anruft, bucht oder kauft. Die wichtigsten Hebel sind eine Überschrift, die zur Anzeige oder Suche passt, ein klares Nutzenversprechen, sichtbares Vertrauen, ein eindeutiger nächster Schritt, ein kurzes Formular und eine Seite, die auf dem Smartphone schnell lädt. Voraussetzung ist ein sauberes Conversion Tracking, denn nur so lässt sich messen, ob eine Änderung wirklich mehr Anfragen bringt.

Die einfache Rechnung

Warum eine bessere Landingpage oft mehr bringt als mehr Budget

Ein Beispiel mit gleichem Werbebudget und gleich vielen Besuchern. Nur die Seite ist eine andere.

Nach der Optimierung Vorher
Besucher im Monat 1.000 1.000
Conversion Rate 3,0 % 2,0 %
Anfragen im Monat 30 20
Werbekosten je Anfrage bei 1.500 € Budget 50 € 75 €

Die Zahlen sind ein Rechenbeispiel, keine Zusage. Sie zeigen aber, warum sich die Landingpage lohnt: Eine bessere Rate wirkt auf jeden Besucher, egal ob er über Google Ads, Social Media oder die organische Suche kommt. Wie die Rate berechnet wird, erklärt das Glossar zur Conversion Rate.

Wo Anfragen verloren gehen

Sechs Gründe, warum Besucher Deine Landingpage ohne Anfrage verlassen

Fast jede Seite, die ich mir anschaue, hat mindestens zwei davon. Die gute Nachricht: Die meisten lassen sich ohne neue Website beheben.

Die Seite hält nicht, was die Anzeige verspricht

Die Anzeige wirbt mit dem Festpreis, die Seite beginnt mit der Firmengeschichte. Wer nicht sofort findet, weswegen er geklickt hat, geht zurück zu Google.

Der Nutzen ist nicht in Sekunden klar

„Ihr Partner für Qualität“ sagt nichts. Besucher müssen oben auf der Seite erkennen, was sie bekommen, für wen es gedacht ist und warum gerade hier.

Es fehlt an Vertrauen

Keine Bewertungen, keine echten Fotos, keine Angaben zu Ablauf oder Kosten. Gerade bei höheren Beträgen fragt niemand bei einem Anbieter an, den er nicht einschätzen kann.

Der nächste Schritt ist versteckt oder zu schwer

Das Formular steht ganz unten und will zehn Angaben. Die Telefonnummer ist auf dem Handy nicht antippbar. Jede Hürde kostet Anfragen.

Auf dem Smartphone holprig und langsam

Die Seite wurde am Desktop gebaut, die Besucher kommen aber vom Handy. Große Bilder bremsen, Buttons sind zu klein, Texte müssen gezoomt werden.

Niemand weiß, was funktioniert

Ohne Conversion Tracking wird nach Gefühl umgebaut. Ob eine Änderung Anfragen gebracht oder gekostet hat, bleibt unklar.

Aus der Praxis

Was sich ändert, wenn Seite, Tracking und Kampagne zusammenpassen

Beispiele aus Projekten, die ich selbst betreut habe, und eine Stimme von Kundenseite.

Mehr Conversions nach optimierten Landing Pages

„… auch unsere Landing Pages gezielt optimiert. Das Ergebnis: deutlich mehr Conversions“, schreibt A. Capo in der Google-Bewertung.

Tracking von fehlend zu präzise

Bei Bauheld gab es zu Beginn kein Conversion Tracking. Erst die saubere Messung machte gezielte Optimierung möglich.

+190 % Umsatz über Google Ads

Bauheld, über drei Jahre betreut. Das Ergebnis aus Tracking, Kampagnen und Seiten, die zu den Anzeigen passen.

Ohne Scrollen Buchung und WhatsApp

Bei emmi FLY sind Versprechen, Buchungsweg und WhatsApp-Kontakt sofort sichtbar, auch auf dem Smartphone.

Mehr Hintergründe in den Fallstudien zu Bauheld und emmi FLY.

Vertrauen

Unternehmen, für die ich Seiten, Kampagnen und Tracking umsetze

Vom Handwerksbetrieb über den B2B-Dienstleister bis zum Onlineshop.

Bauheld
Ultraschall Welt
Avvaneo
Main Immobilien
Acila
Solar Vergleich
Emmi Fly
Emmi Carwash
Elektro Wave
Zwilling
Arkian
Maincroft
Photorella
Tekin Gebäudeservice
FM Gebäudeservice
Arelio
Flying Dragon
MD2X
Mino Dogshop
Eleganz

Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Echte Google-Bewertungen, unverändert übernommen.

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Weitere Stimmen und Projekte findest Du bei den Referenzen.

Was ist Landingpage Optimierung?

Eine Landingpage ist die Seite, auf der Besucher nach einem Klick landen, zum Beispiel nach einer Google-Anzeige, einem Social-Media-Beitrag oder einem Suchergebnis. Landingpage Optimierung bedeutet, diese Seite so zu verbessern, dass mehr Besucher die gewünschte Handlung ausführen. Sie ist damit ein Teilbereich der Conversion-Optimierung, konzentriert auf die Seiten, an denen Geld und Anfragen am direktesten hängen.

Optimieren heißt dabei nicht, die Seite hübscher zu machen. Es heißt, Hürden zu entfernen und Gründe zu liefern: Was genau bekomme ich, was kostet es ungefähr, wer steckt dahinter, was passiert nach meiner Anfrage? Je besser eine Landingpage diese Fragen beantwortet, desto eher fragen Besucher an.

Landingpage oder Homepage: der Unterschied

Die Homepage muss viele Besucher mit unterschiedlichen Anliegen bedienen und verteilt sie auf die passenden Seiten. Eine Landingpage hat genau eine Aufgabe: Besucher mit einem bestimmten Anliegen zu genau einer Handlung zu führen. Deshalb funktioniert es selten gut, Anzeigen einfach auf die Startseite zu leiten. Wer nach „Dachrinne reinigen lassen“ sucht, will nicht erst das gesamte Leistungsspektrum durchklicken.

Eine Landingpage muss dafür keine separate, versteckte Seite sein. Oft ist die beste Landingpage eine gut gebaute Leistungsseite der eigenen Website, die gleichzeitig bei Google rankt und für Anzeigen genutzt wird.

Die Elemente einer guten Landingpage

Überschrift und Nutzenversprechen

Die Überschrift greift auf, weswegen der Besucher gekommen ist, und sagt, was er bekommt. Darunter folgt in ein, zwei Sätzen, für wen das Angebot gedacht ist und was es von anderen unterscheidet. Wer oben auf der Seite nicht innerhalb weniger Sekunden versteht, dass er richtig ist, scrollt nicht weiter.

Texte, die Fragen beantworten

Gute Landingpage-Texte sind keine Werbeprosa, sondern Antworten auf die Fragen, die Kunden vor einer Anfrage wirklich haben: Ablauf, Dauer, ungefähre Kosten, Einzugsgebiet, Voraussetzungen. Zwischenüberschriften und kurze Listen helfen beim Überfliegen. Einwände wie „Lohnt sich das für mich?“ werden direkt auf der Seite beantwortet, oft in einer FAQ.

Vertrauen und Belege

Echte Google-Bewertungen, Kundenlogos, Vorher-nachher-Beispiele, Fotos vom Team statt Stockbildern und konkrete Zahlen, wo es sie gibt. Vertrauenselemente gehören in die Nähe der Handlungsaufforderung, dorthin, wo der Besucher kurz vor der Entscheidung zögert.

Ein eindeutiger nächster Schritt

Eine Landingpage braucht einen Hauptweg: anfragen, anrufen, buchen oder kaufen. Der Button sagt, was passiert, etwa „Kostenloses Angebot anfordern“ statt „Absenden“, und ist ohne Scrollen sichtbar. Auf dem Smartphone gehören Anruf- und WhatsApp-Button oft ganz nach oben.

Kurze Formulare

Jedes Pflichtfeld ist eine Hürde. Für den ersten Kontakt reichen oft Name, Kontaktweg und eine kurze Nachricht. Weitere Details lassen sich im Gespräch klären oder in einem zweiten Schritt abfragen. Wer mehr Informationen braucht, um Anfragen zu qualifizieren, wägt bewusst zwischen Menge und Qualität der Anfragen ab.

Anzeige und Landingpage müssen zusammenpassen

Der häufigste Fehler bei Werbekampagnen liegt nicht in der Anzeige, sondern dahinter. Verspricht die Anzeige etwas, das die Seite nicht sofort aufgreift, springen Besucher ab, und das Budget ist verloren. In Google Ads kommt ein zweiter Effekt hinzu: Die Nutzererfahrung mit der Landingpage fließt in den Qualitätsfaktor ein, und der beeinflusst, wie gut die Anzeige platziert wird und was ein Klick kostet. Mehr dazu auf der Seite zum Google Ads Freelancer.

Bei mehreren Leistungen oder Zielgruppen lohnt sich deshalb meist eine eigene Landingpage je Anzeigengruppe, statt alle Klicks auf dieselbe Seite zu schicken.

Ladezeit und Smartphone: die Grundlage

Die beste Überschrift nützt nichts, wenn die Seite erst nach Sekunden erscheint. Google bewertet die Ladeerfahrung über die Core Web Vitals. Als gut gilt laut web.dev unter anderem, wenn der größte sichtbare Inhalt nach höchstens 2,5 Sekunden geladen ist. Häufige Bremsen sind zu große Bilder, Videos im Kopfbereich und zu viele externe Skripte. Mehr dazu im Glossar unter PageSpeed.

Ebenso wichtig ist die Bedienung auf dem Smartphone: Buttons, die sich mit dem Daumen treffen lassen, Texte ohne Zoomen, Formulare mit passenden Eingabefeldern und keine Einblendungen, die den Inhalt verdecken. Getestet wird auf echten Geräten, nicht nur in der verkleinerten Desktop-Ansicht.

Erst messen, dann optimieren

Bevor ich an einer Landingpage etwas ändere, prüfe ich, ob Anfragen, Anrufe und Käufe richtig gemessen werden. Ohne diese Grundlage lässt sich weder sagen, wo das Problem liegt, noch ob eine Änderung geholfen hat. Werbeplattformen brauchen die Daten außerdem, um auf Anfragen statt auf Klicks zu optimieren. Wie das funktioniert und worauf es beim Datenschutz ankommt, erklärt das Glossar zum Conversion Tracking.

Dazu kommt der Blick auf das Verhalten: Wie weit scrollen Besucher, wo springen sie ab, welche Elemente werden angeklickt? Solche Auswertungen setzen, wie jedes Tracking, die Einwilligung der Besucher voraus.

Aus der Praxis

Bei Bauheld gab es zu Beginn der Zusammenarbeit kein Conversion Tracking. Kampagnen und Seiten wurden nach Gefühl beurteilt. Erst mit sauberer Messung ließ sich gezielt optimieren, und über drei Jahre stieg der Umsatz über Google Ads um 190 Prozent.

A/B-Tests: sinnvoll, aber nicht immer der erste Schritt

Bei einem A/B-Test sehen Besucher zufällig eine von zwei Varianten, und die Variante mit mehr Conversions setzt sich durch. Das ist die sauberste Methode, braucht aber genügend Besucher und Anfragen, damit das Ergebnis kein Zufall ist. Bei vielen kleineren Unternehmen kommen im Monat zu wenige Anfragen für belastbare Tests zusammen.

Dann ist es klüger, zuerst die offensichtlichen Hürden zu beseitigen, die bei fast jeder Seite wirken: unklare Überschrift, verstecktes Formular, fehlende Bewertungen, langsame Bilder. Danach wird vorher und nachher verglichen, und bei ausreichend Traffic lassen sich einzelne Elemente gezielt testen.

Checkliste: Landingpage optimieren in zehn Punkten

  1. Tracking prüfen: Werden Anfragen, Anrufe und Käufe korrekt und mit Einwilligung gemessen?
  2. Erwartung abgleichen: Greift die Überschrift das Versprechen der Anzeige oder den Suchbegriff auf?
  3. Nutzen schärfen: Ist oben auf der Seite in einem Satz klar, was der Besucher bekommt?
  4. Handlungsaufforderung sichtbar machen: Gibt es einen eindeutigen Button ohne Scrollen, auch mobil?
  5. Formular kürzen: Sind wirklich alle Pflichtfelder für den ersten Kontakt nötig?
  6. Vertrauen zeigen: Stehen Bewertungen, Referenzen und echte Fotos in der Nähe des Buttons?
  7. Einwände beantworten: Klärt die Seite Ablauf, Dauer und ungefähre Kosten?
  8. Ablenkungen reduzieren: Führen zu viele Links weg vom eigentlichen Ziel?
  9. Ladezeit messen: Erscheint der Hauptinhalt auf dem Smartphone schnell?
  10. Vergleichen und nachschärfen: Hat die Änderung die Conversion Rate verbessert, und was ist der nächste Punkt?

Was kostet eine Landingpage Optimierung?

Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Seiten betroffen sind, ob Texte neu geschrieben werden, ob das Tracking erst eingerichtet werden muss und ob über längere Zeit getestet wird. Die Überarbeitung einer einzelnen Landingpage mit Analyse, neuen Texten und Umbau liegt marktüblich im niedrigen vierstelligen Bereich. Umfangreiche Projekte mit mehreren Seiten und laufenden Testreihen kosten entsprechend mehr.

Sinnvoller als die Frage nach dem Preis ist die Rechnung dahinter: Was ist eine zusätzliche Anfrage für Dich wert, und wie viele zusätzliche Anfragen bräuchte es, damit sich die Optimierung trägt? Bei laufenden Anzeigen amortisiert sich eine bessere Seite oft schneller als jede Budgeterhöhung. Was es bei Dir konkret kostet, sage ich Dir, nachdem ich mir die Seite angesehen habe.

Für wen sich Landingpage Optimierung besonders lohnt

  • Unternehmen mit laufenden Anzeigen bei Google, Meta oder LinkedIn, deren Klicks zu selten zu Anfragen werden.
  • Lokale Dienstleister und Handwerker, bei denen jede zusätzliche Anfrage direkt Umsatz bedeutet.
  • B2B-Anbieter mit hohem Kundenwert, bei denen schon wenige zusätzliche Anfragen im Monat viel ausmachen.
  • Onlineshops, deren Produkt- oder Kategorieseiten Besucher bekommen, aber zu wenig verkaufen.
  • Websites nach einem Relaunch, die schöner aussehen, aber nicht mehr Anfragen bringen.

Hat eine Seite kaum Besucher, ist Optimierung nicht der erste Hebel. Dann geht es zuerst um Sichtbarkeit, etwa über SEO oder bezahlte Suchanzeigen. Und passt die gesamte Website nicht mehr, ist ein Website-Relaunch oft sinnvoller als die Arbeit an einzelnen Seiten.

Optimieren oder neu bauen?

Bestehende Landingpage optimieren oder eine neue erstellen?

Beides hat seinen Platz. Die Entscheidung hängt davon ab, wie viel die bestehende Seite schon kann.

Bestehende Seite optimieren Neue Landingpage erstellen
Sinnvoll, wenn
Die Seite Besucher bekommt, aber zu wenige Anfragen.
Es für eine Leistung oder Kampagne noch gar keine passende Seite gibt.
Grundlage
Echte Daten zu Besuchern und Absprüngen.
Erfahrungswerte, bis erste Daten vorliegen.
Rankings
Bleiben erhalten, die Adresse ändert sich nicht.
Müssen erst aufgebaut werden.
Aufwand
Meist geringer, Verbesserung Schritt für Schritt.
Höher, Konzept, Texte und Design von Grund auf.

Wer neue Seiten braucht, findet alles zur Umsetzung unter Website erstellen lassen. Für laufende Pflege und kleine Änderungen gibt es die Website-Betreuung.

Ablauf

So läuft die Landingpage Optimierung ab

Erst die Messung sichern, dann die größten Hürden beseitigen, dann gezielt nachschärfen.

Schritt 1

Seite und Daten ansehen

Du schickst mir den Link. Ich prüfe Tracking, Traffic-Quellen und Conversion Rate und sage Dir, ob sich Optimierung lohnt.

Schritt 2

Analyse und Plan

Wo steigen Besucher aus, was fehlt, was stört? Daraus entsteht eine Liste der Änderungen, sortiert nach erwarteter Wirkung.

Schritt 3

Umsetzen

Überschrift, Texte, Aufbau, Formular, Vertrauenselemente und Ladezeit. Auf Wunsch setze ich direkt in Deinem System um.

Schritt 4

Messen und nachschärfen

Vorher und nachher vergleichen, bei genug Traffic einzelne Elemente testen und den nächsten Hebel angehen.

Landingpage prüfen lassen

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zur Landingpage Optimierung

Deine Frage ist nicht dabei? Schick mir den Link zu Deiner Seite.

Was ist Landingpage Optimierung?
Landingpage Optimierung ist die gezielte Verbesserung der Seite, auf der Besucher nach einem Klick landen, damit mehr von ihnen anfragen, anrufen, buchen oder kaufen. Sie ist ein Teilbereich der Conversion-Optimierung und setzt bei Überschrift, Nutzenversprechen, Vertrauen, Handlungsaufforderung, Formular und Ladezeit an.
Wie optimiere ich meine Landingpage?
Zuerst sicherstellen, dass Anfragen richtig gemessen werden. Dann prüfen, ob die Überschrift zur Anzeige oder Suche passt, ob der Nutzen sofort klar ist, ob ein eindeutiger Button ohne Scrollen sichtbar ist, ob das Formular kurz genug ist und ob Bewertungen und Referenzen Vertrauen schaffen. Danach vorher und nachher vergleichen und den nächsten Punkt angehen.
Was kostet eine Landingpage Optimierung?
Die Überarbeitung einer einzelnen Landingpage mit Analyse, neuen Texten und Umbau liegt marktüblich im niedrigen vierstelligen Bereich. Umfangreiche Projekte mit mehreren Seiten und laufenden Tests kosten mehr. Entscheidend ist, wie viele zusätzliche Anfragen es braucht, damit sich die Optimierung trägt.
Wie lange dauert es, bis eine optimierte Landingpage mehr Anfragen bringt?
Anders als bei SEO wirken Änderungen sofort auf alle Besucher. Wie schnell sich ein Effekt sicher erkennen lässt, hängt von der Zahl der Besucher und Anfragen ab. Bei laufenden Anzeigen zeigt ein Vergleich über einige Wochen meist, ob die Rate gestiegen ist.
Was ist eine gute Conversion Rate für eine Landingpage?
Einen allgemeingültigen Wert gibt es nicht. Häufig genannte Durchschnittswerte liegen im niedrigen einstelligen Prozentbereich, hängen aber stark von Angebot, Branche, Traffic-Quelle und gezählter Handlung ab. Aussagekräftiger ist, ob sich die Rate derselben Seite nach einer Änderung verbessert.
Braucht man für Landingpage Optimierung A/B-Tests?
Nicht zwingend. A/B-Tests sind die sauberste Methode, brauchen aber genug Besucher und Anfragen für belastbare Ergebnisse. Bei weniger Traffic bringt es oft mehr, zuerst offensichtliche Hürden zu beseitigen und die Entwicklung vorher und nachher zu vergleichen.
Was ist der Unterschied zwischen Landingpage und Homepage?
Die Homepage bedient Besucher mit vielen unterschiedlichen Anliegen und verteilt sie weiter. Eine Landingpage ist auf ein Anliegen und eine Handlung ausgerichtet, zum Beispiel eine Anfrage zu einer bestimmten Leistung. Anzeigen sollten deshalb meist auf eine passende Landingpage statt auf die Startseite führen.
Sind Landingpages gut für SEO?
Ja, wenn sie als echte Leistungsseiten gebaut sind: mit hilfreichem Inhalt, passendem Suchbegriff und interner Verlinkung. Reine Kampagnenseiten mit wenig Text und ohne Verlinkung ranken dagegen selten. Oft ist die beste Lösung eine Seite, die bei Google gefunden wird und gleichzeitig Anzeigen-Traffic in Anfragen verwandelt.
Welche Rolle spielt die Ladezeit?
Eine große. Langsame Seiten verlieren Besucher, bevor der Inhalt erscheint, besonders auf dem Smartphone. Google bewertet die Ladeerfahrung über die Core Web Vitals, als gut gilt unter anderem, wenn der größte sichtbare Inhalt nach höchstens 2,5 Sekunden geladen ist.
Welche Agentur steigert Conversions durch Landingpage Optimierung?
Neben spezialisierten Agenturen für Conversion-Optimierung gibt es Freelancer, die Landingpages gemeinsam mit Werbekampagnen und Tracking betreuen. Wichtig ist, dass zuerst die Messung geprüft wird, Änderungen nach erwarteter Wirkung priorisiert werden und der Erfolg an Anfragen statt an Designgeschmack gemessen wird.
Muss ich für mehr Anfragen eine neue Landingpage bauen?
Meist nicht. Bekommt die Seite bereits Besucher, ist es in der Regel schneller und günstiger, sie gezielt zu überarbeiten, zumal Rankings und Adresse erhalten bleiben. Eine neue Seite lohnt sich, wenn es für eine Leistung oder Kampagne noch keine passende Seite gibt.

Deine Landingpage bekommt Besucher, aber zu wenige Anfragen?

Schick mir den Link. Du bekommst eine Einschätzung, wo Besucher wahrscheinlich aussteigen und welche Änderungen zuerst etwas bringen.