Mörfelden-Walldorf & Rhein-Main

Webdesign Aschaffenburg

Webdesign Aschaffenburg: Websites für Betriebe am Untermain

Ich bin Rouven Berz, Freelancer für Webdesign Aschaffenburg. Hier arbeiten Handwerksbetriebe, Zulieferer, Praxen und Händler mit Kunden in Bayern und Hessen zugleich, und genau darauf lege ich eine Website aus: verständlich, schnell, mit kurzem Weg zur Anfrage. Entwurf, Technik und Texte kommen von derselben Person. Onepager ab 500 Euro, Festpreis vorab.

Rouven Berz, Webdesign Aschaffenburg und bayerischer Untermain
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Kurz und knapp

Du bekommst eine Website ohne Schnickschnack, die zeigt, was Dein Betrieb kann, und Besucher zur Anfrage führt. Keine Baukastenvorlage, keine monatliche Pauschale, kein Vertrag mit Laufzeit. Stattdessen ein Festpreis, eine Ansprechperson und eine Seite, die Dir gehört.

Meine Leistungen

Webdesign Aschaffenburg: das Paket

Ob erste eigene Seite, Ersatz für eine veraltete Website oder ein Auftritt mit Shop und Karrierebereich: Alles kommt aus einer Hand.

Aufbau, der Sinn ergibt

Zuerst die Frage, wonach Deine Kunden suchen und wie sie entscheiden. Daraus entsteht die Seitenstruktur, und erst danach wird gestaltet.

Handfeste Gestaltung

Ein Auftritt, der zu einem Betrieb passt und nicht zu einer Werbeagentur: gut lesbar, mit echten Fotos und ohne Effekte, die beim Laden bremsen.

Technik, die hält

Sauber gebaut und wartungsarm. WordPress, wenn jemand bei Euch regelmäßig etwas einstellt, sonst bewusst schlank, damit nichts kaputtgeht, worum sich niemand kümmert.

Texte in Deiner Sprache

Auf Wunsch schreibe ich die Inhalte: so, wie Du Deinen Kunden die Leistung am Telefon erklären würdest, nur sortiert und mit den richtigen Suchbegriffen.

Regional auffindbar

Seitentitel, strukturierte Daten und ein Unternehmensprofil, das zur Seite passt, damit Du in der Umgebung gefunden wirst. Was danach möglich wäre, steht unter SEO Freelancer in Aschaffenburg.

Fehlt noch ein Logo, ein einheitliches Erscheinungsbild oder etwas fürs Fahrzeug und den Schaukasten, findest Du das unter Logo erstellen lassen, Corporate Design und Printdesign. Wie ein Projekt grundsätzlich abläuft, steht unter Website erstellen lassen.

Vertrauen

Marken, für die ich gearbeitet habe

Vom Handwerksbetrieb über den regionalen Dienstleister bis zum nationalen Onlineshop.

Bauheld
Ultraschall Welt
Avvaneo
Main Immobilien
Acila
Solar Vergleich
Emmi Fly
Emmi Carwash
Elektro Wave
Zwilling
Arkian
Maincroft
Photorella
Tekin Gebäudeservice
FM Gebäudeservice
Arelio
Flying Dragon
MD2X
Mino Dogshop
Eleganz

Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Echte Google-Bewertungen, unverändert übernommen.

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Weitere Stimmen und Projekte findest Du bei den Referenzen.

Referenzen

Was ich bisher gebaut habe

Drei Projekte mit ganz unterschiedlichem Auftrag, alle drei kannst Du Dir live ansehen.

Onlineshop von Bauheld

Bauheld

Ein Händler für nachhaltigen Baubedarf, den ich über drei Jahre begleitet habe. Sortiment, Technik, Ladezeit und Kampagnen gingen Hand in Hand, bis der Shop zum wichtigsten Vertriebsweg wurde.

Onlineshop Technik Google Ads
E-Commerce Zur Fallstudie
Website von emmi FLY

emmi FLY

Ein Dienstleister, dessen Angebot erklärungsbedürftig ist. Nach dem Umbau stehen Anfrage und Ablauf vorn, statt dass Besucher sich durch Fachbegriffe arbeiten. Die Nachfrage über die Suche stieg spürbar.

Relaunch Struktur Texte
Luftfahrt Zur Fallstudie
Website von Main Immobilien

Main Immobilien

Hier gab es zum Start nichts außer der Idee. Logo, Farben, Schriften und Website entstanden gemeinsam, dazu Unterlagen für den Druck. Ein Beispiel dafür, wie ein Auftritt von null aufgebaut wird.

Webdesign Corporate Design Print
Immobilien Zur Fallstudie
+300 % mehr Traffic bei Bauheld

Über drei Jahre hinweg, aus einer Ausgangslage fast ohne Sichtbarkeit.

4.000+ Besucher im Monat aus der Suche

Beim gleichen Händler, ohne dass dafür Anzeigen nötig wären.

+97 % Klicks nach dem Umbau

emmi FLY, drei Monate nach dem Start der neuen Seite.

+285 % Impressionen im gleichen Zeitraum

Das Ergebnis besserer Struktur, nicht eines größeren Budgets.

Ob das bei Dir genauso läuft, hängt von Branche, Wettbewerb und Ausgangslage ab. Die Zahlen stehen hier als Einordnung, nicht als Zusage.

Webdesign für Unternehmen in Aschaffenburg

Aschaffenburg liegt an der Grenze zweier Märkte. Der Betrieb sitzt in Bayern, die Kunden kommen oft aus Hessen, viele Beschäftigte pendeln Richtung Rhein-Main. Dazu kommt eine Wirtschaft, die vom Mittelstand lebt: Handwerk, Zulieferer für Industrie und Automotive, Fachhandel, Praxen, Planungs- und Ingenieurbüros. Was hier selten funktioniert, sind Auftritte, die nach Großstadtagentur klingen und wenig sagen.

Was funktioniert, ist das Gegenteil: klar benennen, was Du machst, zeigen, für wen Du gearbeitet hast, und den Kontakt leicht machen. Wer im Umkreis nach einem Betrieb sucht, entscheidet meist in zwei Minuten und ruft dann an. Genau auf diese zwei Minuten lege ich die Seite aus.

Was eine Website hier leisten muss

  • Leistung ohne Umschweife. Was Du anbietest, steht oben, nicht hinter einem Menüpunkt namens Philosophie.
  • Einzugsgebiet zeigen. Ob Du nur in der Stadt arbeitest oder bis in den Spessart und nach Hessen fährst, gehört auf die Seite.
  • Telefon groß, Formular kurz. Im Handwerk und im Handel ruft man an. Das darf nicht in der Fußzeile enden.
  • Auch bei schlechtem Netz schnell. Zwischen Baustelle, Werkstatt und Landstraße zählt jede Sekunde Ladezeit.

Website erstellen lassen in Aschaffenburg: Umfang

Ob Website, Webseite oder Homepage: Der Umfang ist bei mir derselbe. Seitenplan und Struktur, Gestaltung, auf Wunsch Texte, Aufbereitung Deiner Bilder, technische Umsetzung, mobile Ansicht, Kontaktformular mit sauberem Datenschutz, Impressum und Datenschutzerklärung als Gerüst, Einrichtung beim Hoster, Livegang und Einweisung.

Dazu kommen Bausteine, die Betriebe wirklich brauchen: Öffnungszeiten, Anfahrt ohne Datenabfluss, Galerie für abgeschlossene Arbeiten, Downloads für Datenblätter oder Preislisten, Formulare für Anfragen und Bewerbungen, bei Bedarf ein Bereich für offene Stellen. Nichts davon wird als Abo verkauft.

Der Satz, der am meisten bringt

Schreib in einem Satz auf, was Dein Betrieb macht und für wen. Wenn dieser Satz steht, ist die halbe Website fertig, denn daraus ergeben sich Startseite, Reihenfolge der Leistungen und der passende Ton. Gelingt er nicht auf Anhieb, arbeiten wir ihn im Erstgespräch gemeinsam heraus.

Technik, Pflege und Datenschutz

Gestaltung und Webentwicklung liegen bei mir in einer Hand. Kurze Ladezeiten, sparsame Technik, saubere Überschriften, strukturierte Daten und funktionierende Weiterleitungen gehören zum Bau dazu, nicht in eine Zusatzrechnung. Hintergründe stehen unter Technisches SEO und PageSpeed optimieren.

Beim Datenschutz halte ich es streng: Es wird nichts geladen, bevor jemand zugestimmt hat. Schriften liegen auf Deinem Server, Karten und Videos starten erst nach Klick, Analyse nur mit Einwilligung, Ablehnen ist genauso leicht wie Zustimmen. Anfragen aus dem Formular kommen verschlüsselt bei Dir an. Die Rechtstexte selbst prüft ein Anwalt oder ein geprüfter Generator, das ist nicht meine Aufgabe.

Was kostet Webdesign in Aschaffenburg?

Meine Ab-Preise, damit Du vorher weißt, worüber wir sprechen:

Was enthalten ist Preis
Onepager Eine Seite mit allen wichtigen Abschnitten, Kontaktformular, mobiler Ansicht und Livegang. ab 500 €
Unternehmenswebsite Fünf bis sechs Seiten, etwa Start, Leistungen, Betrieb, Referenzen, Kontakt, dazu Pflichtseiten. ab 2.000 €
Größere oder individuelle Website Viele Unterseiten, Stellenbereich, Shop, Buchung, zweite Sprache oder Anbindung an vorhandene Software. ab 4.000 €
Pflege und Betreuung Wartungsvertrag: Updates, Datensicherung, kleine Anpassungen und ein Zeitkontingent je Monat. monatlich, jederzeit kündbar

Am Untermain gibt es Anbieter, die kleine Websites ab etwa 750 Euro anbieten, allerdings meist gekoppelt an eine monatliche Pauschale für Hosting und Wartung. Rechne solche Angebote über vier oder fünf Jahre durch, dann siehst Du den echten Preis. Bei mir zahlst Du einmal für die Website und entscheidest danach frei, ob Du Pflege dazubuchst oder nicht.

Enthalten, zusätzlich, laufend

  • Im Festpreis: Konzept, Gestaltung, Umsetzung, Einbau der Inhalte, mobile Ansicht, Formular, technische Grundlagen für Google, Einrichtung, Livegang, Einweisung.
  • Zusätzlich, einzeln im Angebot: Texte, Bildbearbeitung, Logo, Shop, Buchung, zweite Sprache, Schnittstellen.
  • Laufend, nicht über mich: Domain und Hosting bei Deinem Anbieter, meist 55 bis 320 Euro im Jahr.
  • Freiwillig laufend: der Wartungsvertrag mit Updates, Sicherungen, kleinen Änderungen und einem festen Zeitkontingent. Ohne Mindestlaufzeit, kündbar zum Monatsende.

Auch wenn ich oben gegen Pauschalen argumentiere, die an eine Miete gekoppelt sind: Ein echter Wartungsvertrag lohnt sich meistens. Der Unterschied ist, dass die Website Dir trotzdem gehört. Enthalten sind Updates, Sicherungen und ein Zeitkontingent pro Monat, mit dem Du Preise, Leistungen, Fotos oder eine neue Stellenanzeige ändern lassen kannst, ohne jedes Mal ein Angebot einzuholen. Was drinsteckt, steht unter Website-Betreuung.

Eine Marktübersicht mit allen laufenden Posten steht auf der Seite Website erstellen lassen.

Wie lange dauert es?

Für einen Onepager solltest Du ein bis zwei Wochen einplanen, für eine mehrseitige Website vier bis acht Wochen. In Betrieben mit viel Tagesgeschäft hängt das Tempo fast immer an den Fotos und an Rückmeldungen. Mein Rat: Termin für den Fototermin früh setzen, dann läuft der Rest von allein. Muss es zu einem festen Datum fertig sein, etwa zur Messe oder zur Eröffnung, planen wir rückwärts.

Was je nach Branche zählt

  • Handwerk und Bau. Bilder fertiger Arbeiten, Gewerke klar benannt, Einsatzgebiet und Telefon sichtbar. Wer im Raum Aschaffenburg sucht, ruft meist direkt an.
  • Zulieferer, Industrie und Technik. Verfahren, Toleranzen, Materialien und Kapazitäten gehören auf eigene Seiten, dazu Ansprechpartner für Einkauf und Technik. Englische Inhalte lohnen sich, sobald Kunden außerhalb Deutschlands dazukommen.
  • Praxen und Gesundheit. Sprechzeiten, Anfahrt, Leistungen in normaler Sprache und ein Anfrageformular, das verschlüsselt bei Dir ankommt.
  • Fachhandel und Gastronomie. Aktuelle Angaben, gepflegter Karteneintrag, schnelle Ladezeit. Ein Shop lohnt sich erst, wenn sich jemand dauerhaft um Sortiment und Versand kümmert.
  • Planungs- und Ingenieurbüros. Projekte mit Aufgabe, Lösung und Ergebnis statt einer Bildergalerie ohne Zusammenhang.
  • Betriebe auf Personalsuche. Eine ehrliche Stellenseite mit Aufgaben, Arbeitszeiten und Ansprechpartner bringt in dieser Region oft mehr als eine weitere Anzeige im Portal.

Stadtteile, Landkreis und Spessart

Viele Betriebe arbeiten längst nicht nur in Damm, Schweinheim, Nilkheim oder Leider, sondern im ganzen Umkreis: Alzenau, Goldbach, Großostheim, Stockstadt, Richtung Spessart und über die Landesgrenze nach Hessen. Das gehört sichtbar auf die Website, mit den Orten, in denen Du tatsächlich arbeitest. Für besonders wichtige Orte lohnt eine eigene Seite mit eigenen Inhalten, eine bloße Ortsliste dagegen nie.

Zusammenarbeit

Lohnt sich eine Webdesign Agentur in Aschaffenburg?

Webagentur, Internetagentur oder Einzelperson: Entscheidend ist, wer am Ende an Deiner Seite sitzt und wie schnell Du jemanden erreichst.

Freelancer Klassische Agentur
Zuständigkeit
Eine Person macht Beratung, Entwurf, Technik und Texte.
Mehrere Zuständige, Wechsel je nach Projektphase.
Abrechnung
Einmaliger Festpreis, Pflege nur wenn Du sie willst.
Häufig günstiger Einstieg plus monatliche Pauschale über Jahre.
Erreichbarkeit
Direkter Draht, kleine Änderungen meist am selben Tag.
Anliegen gehen über Projektleitung oder Support.
Eigentum
Domain, Zugänge und Rechte liegen bei Dir.
Hosting und Domain bleiben oft beim Anbieter.
Sehr große Projekte
Portale mit vielen Sprachen und Abteilungen sind zu groß.
Mehrere Fachleute können gleichzeitig arbeiten.

Für ein Konzernportal ist eine Agentur richtig. Für Handwerk, Handel, Praxen, Büros und Zulieferer in Aschaffenburg und Umgebung reicht jemand, der das Projekt selbst umsetzt und erreichbar bleibt.

Ablauf

So läuft es ab

Fünf Schritte, ohne Fachbegriffe und ohne Überraschungen bei der Rechnung.

Schritt 1

Gespräch

Kostenlos, telefonisch, per Video oder bei Dir im Betrieb. Danach weißt Du, was nötig ist und was es kostet, schriftlich zum Festpreis.

Schritt 2

Inhalte sammeln

Welche Seiten, welche Leistungen, welche Bilder. Was fehlt, halten wir fest, damit später nichts hängen bleibt.

Schritt 3

Entwurf

Du siehst die Startseite und eine Unterseite, bevor der Rest gebaut wird. Änderungswünsche fließen direkt ein.

Schritt 4

Aufbau

Ich baue alle Seiten, kümmere mich um Ladezeit, mobile Ansicht, Datenschutz und die Grundlagen für die Suche.

Schritt 5

Online

Livegang, Anmeldung bei Google, Abgleich mit dem Unternehmensprofil, kurze Einweisung. Danach gehört alles Dir.

Rhein-Main

Webdesign in weiteren Städten

Wie eine neue Website entsteht und was sie kostet, steht auf der Seite Website erstellen lassen.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Webdesign in Aschaffenburg

Was hier nicht steht, klären wir am Telefon. Das Erstgespräch kostet nichts.

Was kostet eine Website, und warum ohne monatliche Pauschale?
Onepager ab 500 Euro, Unternehmenswebsite ab 2.000 Euro, größere Projekte ab 4.000 Euro, jeweils als Festpreis. Manche Anbieter locken mit niedrigen Einstiegspreisen und binden Dich dann über Jahre an eine monatliche Gebühr für Hosting und Wartung. Rechne solche Modelle einmal auf fünf Jahre hoch. Bei mir zahlst Du die Website einmal, Hosting läuft auf Deinen Namen, und Pflege buchst Du nur, wenn Du sie brauchst.
Unsere Kunden sitzen in Bayern und in Hessen. Wie bildet man das ab?
Über die Inhalte, nicht über eine Ortsliste. Auf der Seite steht, in welchem Umkreis Du arbeitest, und die Leistungen bekommen Beispiele aus beiden Richtungen, also Stadt, Landkreis, Spessart und die hessische Seite. Im Unternehmensprofil trägst Du das Einzugsgebiet ein. Wichtige Orte, in denen Du regelmäßig zu tun hast, können eigene Seiten bekommen, wenn dort echte Inhalte stehen.
Wir haben genug Aufträge. Lohnt sich eine neue Website überhaupt?
Vielleicht nicht für neue Aufträge, aber für zwei andere Dinge: für Bewerber, die sich Deinen Betrieb ansehen, bevor sie schreiben, und für die Kunden, die Du haben willst statt der, die gerade anrufen. Eine Website ist auch ein Filter. Wenn Dir beides egal ist, sage ich Dir ehrlich, dass eine kleine, saubere Seite reicht.
Kann die Website bei der Personalsuche helfen?
Ja, und das unterschätzen viele Betriebe hier. Wer in der Region Fachkräfte sucht, konkurriert mit Arbeitgebern im Rhein-Main-Gebiet. Eine ehrliche Stellenseite mit Aufgaben, Arbeitszeiten, Verdienstrahmen und einem Gesicht als Ansprechpartner wirkt oft stärker als eine Anzeige. Jede Stelle bekommt eine eigene Adresse und die passende technische Auszeichnung, damit sie für die Stellenanzeigen in der Google-Suche infrage kommt, und die Bewerbung funktioniert auch vom Handy.
Wie kommen wir in Aschaffenburg in die Kartenansicht?
Bei Suchen aus der Umgebung steht die Karte meist über den normalen Treffern. Dafür braucht es ein gepflegtes Unternehmensprofil mit richtigen Kategorien, echten Fotos, korrekten Zeiten und Leistungen, dazu eine Website, die dieselben Angaben bestätigt, und laufend neue Bewertungen. Ich richte das beim Livegang mit ein. Wie es weitergeht, steht unter Local SEO.
Wir sind Zulieferer und verkaufen auch ins Ausland. Brauchen wir Englisch?
Sobald Anfragen aus dem Ausland kommen oder Einkäufer international arbeiten, ja. Wichtig ist, das früh zu entscheiden, weil Struktur und Technik dafür anders angelegt werden. Oft reicht ein Kern in Englisch: Startseite, Leistungen, Kapazitäten, Kontakt. Der Rest folgt, wenn sich zeigt, dass es genutzt wird.
Bist Du eine Agentur?
Nein, Freelancer. Ein Teil der Anbieter, die sich Webagentur oder Internetagentur nennen, sind zwei oder drei Leute, manche vergeben die Arbeit weiter. Bei mir gibt es das nicht. Dafür bin ich ehrlich, wo die Grenze liegt: Wenn ein Projekt mehrere Fachleute gleichzeitig braucht, ist eine Agentur die bessere Wahl, und das sage ich Dir vorher.
Unsere Seite ist zehn Jahre alt. Übernehmen oder neu bauen?
Bei dem Alter ist ein Neubau meist günstiger als Flicken, weil Technik, Struktur und Datenschutz ohnehin nicht mehr passen. Inhalte, die funktionieren, übernehme ich, Adressen leite ich weiter, damit vorhandene Positionen erhalten bleiben. Vorher prüfe ich, wer als Inhaber der Domain eingetragen ist und wo Hosting und Bildrechte liegen. Nach dem Start laufen Zugänge und Rechte auf Dich.
Können wir die Seite selbst pflegen?
Ja. Wenn jemand bei Euch regelmäßig Bilder, Stellen oder Neuigkeiten einstellt, baue ich das mit WordPress und zeige es in einer Einweisung, mit vollem Zugriff statt eingeschränkter Ansicht. Hat niemand Zeit dafür, ist eine schlanke Seite besser: weniger Wartung, weniger Angriffsfläche, und Änderungen mache ich auf Zuruf.
Kommst Du zu uns in den Betrieb?
Ja, für den Start, einen Fototermin oder eine Abstimmung bin ich vor Ort. Gerade bei Handwerk und Produktion lohnt sich das, weil die besten Bilder dort entstehen, wo gearbeitet wird. Der Rest läuft per Telefon oder Video, das geht schneller als Termine zu suchen.
Muss unsere Website barrierefrei sein?
Pflicht ist das seit Ende Juni 2025 vor allem dort, wo Verbraucher online kaufen oder buchen. Kleine Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Sinnvoll ist es trotzdem: gute Kontraste, ausreichend große Schrift, beschriftete Bilder und Bedienbarkeit per Tastatur. Das merkt jeder Besucher, der älter wird oder unterwegs bei Sonne auf sein Handy schaut.
Was brauchst Du von uns und wie lange dauert es?
Eine Liste Deiner Leistungen, ein paar Sätze zu Deinen Kunden und, falls vorhanden, die Zugänge zu Domain und Hosting. Bilder machen wir oder Du lieferst eigene. Plane ein bis zwei Stunden für Gespräche und jemanden, der Entwürfe freigibt. Dann steht der Onepager in ein bis zwei Wochen und die mehrseitige Website in vier bis acht.
Machst Du auch Onlineshops?
Einen Shop technisch betreuen und im Marketing begleiten, ja, das habe ich drei Jahre lang gemacht. Bei einem kompletten Shop-Neubau schaue ich mir zuerst Sortiment, Versand und Abläufe an und sage Dir offen, ob ich der Richtige bin oder ob ein Shop-Spezialist besser passt. Ein Shop ist kein Designprojekt, sondern ein Betrieb, der täglich Aufmerksamkeit braucht.
Die Seite ist online, aber es kommt zu wenig. Was dann?
Dann sehen wir uns die Zahlen an: Wie viele Leute kommen, über welche Suchbegriffe, wo brechen sie ab. In den meisten Fällen fehlt Sichtbarkeit, nicht Qualität. Danach entscheidest Du, ob wir mit Suchmaschinenoptimierung Schritt für Schritt aufbauen oder mit Google Ads sofort Anfragen erzeugen. Beides ist freiwillig und nicht Teil des Website-Preises.

Bereit für eine Website, die zu Deinem Betrieb passt?

Sag mir kurz, was Du vorhast und bis wann. Du bekommst eine gerade Einschätzung zu Umfang, Dauer und Preis, ohne Verkaufsgespräch.