Webdesign für Unternehmen in Aschaffenburg
Aschaffenburg liegt an der Grenze zweier Märkte. Der Betrieb sitzt in Bayern, die Kunden kommen oft aus Hessen, viele Beschäftigte pendeln Richtung Rhein-Main. Dazu kommt eine Wirtschaft, die vom Mittelstand lebt: Handwerk, Zulieferer für Industrie und Automotive, Fachhandel, Praxen, Planungs- und Ingenieurbüros. Was hier selten funktioniert, sind Auftritte, die nach Großstadtagentur klingen und wenig sagen.
Was funktioniert, ist das Gegenteil: klar benennen, was Du machst, zeigen, für wen Du gearbeitet hast, und den Kontakt leicht machen. Wer im Umkreis nach einem Betrieb sucht, entscheidet meist in zwei Minuten und ruft dann an. Genau auf diese zwei Minuten lege ich die Seite aus.
Was eine Website hier leisten muss
- Leistung ohne Umschweife. Was Du anbietest, steht oben, nicht hinter einem Menüpunkt namens Philosophie.
- Einzugsgebiet zeigen. Ob Du nur in der Stadt arbeitest oder bis in den Spessart und nach Hessen fährst, gehört auf die Seite.
- Telefon groß, Formular kurz. Im Handwerk und im Handel ruft man an. Das darf nicht in der Fußzeile enden.
- Auch bei schlechtem Netz schnell. Zwischen Baustelle, Werkstatt und Landstraße zählt jede Sekunde Ladezeit.
Website erstellen lassen in Aschaffenburg: Umfang
Ob Website, Webseite oder Homepage: Der Umfang ist bei mir derselbe. Seitenplan und Struktur, Gestaltung, auf Wunsch Texte, Aufbereitung Deiner Bilder, technische Umsetzung, mobile Ansicht, Kontaktformular mit sauberem Datenschutz, Impressum und Datenschutzerklärung als Gerüst, Einrichtung beim Hoster, Livegang und Einweisung.
Dazu kommen Bausteine, die Betriebe wirklich brauchen: Öffnungszeiten, Anfahrt ohne Datenabfluss, Galerie für abgeschlossene Arbeiten, Downloads für Datenblätter oder Preislisten, Formulare für Anfragen und Bewerbungen, bei Bedarf ein Bereich für offene Stellen. Nichts davon wird als Abo verkauft.
Schreib in einem Satz auf, was Dein Betrieb macht und für wen. Wenn dieser Satz steht, ist die halbe Website fertig, denn daraus ergeben sich Startseite, Reihenfolge der Leistungen und der passende Ton. Gelingt er nicht auf Anhieb, arbeiten wir ihn im Erstgespräch gemeinsam heraus.
Technik, Pflege und Datenschutz
Gestaltung und Webentwicklung liegen bei mir in einer Hand. Kurze Ladezeiten, sparsame Technik, saubere Überschriften, strukturierte Daten und funktionierende Weiterleitungen gehören zum Bau dazu, nicht in eine Zusatzrechnung. Hintergründe stehen unter Technisches SEO und PageSpeed optimieren.
Beim Datenschutz halte ich es streng: Es wird nichts geladen, bevor jemand zugestimmt hat. Schriften liegen auf Deinem Server, Karten und Videos starten erst nach Klick, Analyse nur mit Einwilligung, Ablehnen ist genauso leicht wie Zustimmen. Anfragen aus dem Formular kommen verschlüsselt bei Dir an. Die Rechtstexte selbst prüft ein Anwalt oder ein geprüfter Generator, das ist nicht meine Aufgabe.
Was kostet Webdesign in Aschaffenburg?
Meine Ab-Preise, damit Du vorher weißt, worüber wir sprechen:
| Was enthalten ist | Preis | |
|---|---|---|
| Onepager | Eine Seite mit allen wichtigen Abschnitten, Kontaktformular, mobiler Ansicht und Livegang. | ab 500 € |
| Unternehmenswebsite | Fünf bis sechs Seiten, etwa Start, Leistungen, Betrieb, Referenzen, Kontakt, dazu Pflichtseiten. | ab 2.000 € |
| Größere oder individuelle Website | Viele Unterseiten, Stellenbereich, Shop, Buchung, zweite Sprache oder Anbindung an vorhandene Software. | ab 4.000 € |
| Pflege und Betreuung | Wartungsvertrag: Updates, Datensicherung, kleine Anpassungen und ein Zeitkontingent je Monat. | monatlich, jederzeit kündbar |
Am Untermain gibt es Anbieter, die kleine Websites ab etwa 750 Euro anbieten, allerdings meist gekoppelt an eine monatliche Pauschale für Hosting und Wartung. Rechne solche Angebote über vier oder fünf Jahre durch, dann siehst Du den echten Preis. Bei mir zahlst Du einmal für die Website und entscheidest danach frei, ob Du Pflege dazubuchst oder nicht.
Enthalten, zusätzlich, laufend
- Im Festpreis: Konzept, Gestaltung, Umsetzung, Einbau der Inhalte, mobile Ansicht, Formular, technische Grundlagen für Google, Einrichtung, Livegang, Einweisung.
- Zusätzlich, einzeln im Angebot: Texte, Bildbearbeitung, Logo, Shop, Buchung, zweite Sprache, Schnittstellen.
- Laufend, nicht über mich: Domain und Hosting bei Deinem Anbieter, meist 55 bis 320 Euro im Jahr.
- Freiwillig laufend: der Wartungsvertrag mit Updates, Sicherungen, kleinen Änderungen und einem festen Zeitkontingent. Ohne Mindestlaufzeit, kündbar zum Monatsende.
Auch wenn ich oben gegen Pauschalen argumentiere, die an eine Miete gekoppelt sind: Ein echter Wartungsvertrag lohnt sich meistens. Der Unterschied ist, dass die Website Dir trotzdem gehört. Enthalten sind Updates, Sicherungen und ein Zeitkontingent pro Monat, mit dem Du Preise, Leistungen, Fotos oder eine neue Stellenanzeige ändern lassen kannst, ohne jedes Mal ein Angebot einzuholen. Was drinsteckt, steht unter Website-Betreuung.
Eine Marktübersicht mit allen laufenden Posten steht auf der Seite Website erstellen lassen.
Wie lange dauert es?
Für einen Onepager solltest Du ein bis zwei Wochen einplanen, für eine mehrseitige Website vier bis acht Wochen. In Betrieben mit viel Tagesgeschäft hängt das Tempo fast immer an den Fotos und an Rückmeldungen. Mein Rat: Termin für den Fototermin früh setzen, dann läuft der Rest von allein. Muss es zu einem festen Datum fertig sein, etwa zur Messe oder zur Eröffnung, planen wir rückwärts.
Was je nach Branche zählt
- Handwerk und Bau. Bilder fertiger Arbeiten, Gewerke klar benannt, Einsatzgebiet und Telefon sichtbar. Wer im Raum Aschaffenburg sucht, ruft meist direkt an.
- Zulieferer, Industrie und Technik. Verfahren, Toleranzen, Materialien und Kapazitäten gehören auf eigene Seiten, dazu Ansprechpartner für Einkauf und Technik. Englische Inhalte lohnen sich, sobald Kunden außerhalb Deutschlands dazukommen.
- Praxen und Gesundheit. Sprechzeiten, Anfahrt, Leistungen in normaler Sprache und ein Anfrageformular, das verschlüsselt bei Dir ankommt.
- Fachhandel und Gastronomie. Aktuelle Angaben, gepflegter Karteneintrag, schnelle Ladezeit. Ein Shop lohnt sich erst, wenn sich jemand dauerhaft um Sortiment und Versand kümmert.
- Planungs- und Ingenieurbüros. Projekte mit Aufgabe, Lösung und Ergebnis statt einer Bildergalerie ohne Zusammenhang.
- Betriebe auf Personalsuche. Eine ehrliche Stellenseite mit Aufgaben, Arbeitszeiten und Ansprechpartner bringt in dieser Region oft mehr als eine weitere Anzeige im Portal.
Stadtteile, Landkreis und Spessart
Viele Betriebe arbeiten längst nicht nur in Damm, Schweinheim, Nilkheim oder Leider, sondern im ganzen Umkreis: Alzenau, Goldbach, Großostheim, Stockstadt, Richtung Spessart und über die Landesgrenze nach Hessen. Das gehört sichtbar auf die Website, mit den Orten, in denen Du tatsächlich arbeitest. Für besonders wichtige Orte lohnt eine eigene Seite mit eigenen Inhalten, eine bloße Ortsliste dagegen nie.



















