Google Ads für Unternehmen in Aschaffenburg
Aschaffenburg ist eine kreisfreie Stadt in Unterfranken mit gut 73.000 Einwohnern und zugleich Sitz des Landratsamts für den Landkreis Aschaffenburg, der die Stadt umgibt. Zu den zehn Stadtteilen gehören die Stadtmitte, Damm, Schweinheim, Nilkheim, Obernau und Leider. Mit der Technischen Hochschule hat die Stadt einen eigenen Hochschulstandort, wirtschaftlich gehört sie zur Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main.
Für Google Ads heißt das: Der Markt ist überschaubar, und das Einzugsgebiet eines Betriebs reicht meist in den Landkreis hinein, nach Goldbach, Mainaschaff, Haibach oder Großostheim. In so einem Markt gelten andere Regeln als in einer Großstadt. Nicht das Budget ist der Engpass, sondern die Zahl der Suchen, und jede falsch eingestellte Option fällt stärker ins Gewicht.
Stadt und Landkreis in der Standortauswahl
In Googles Standortliste gibt es Aschaffenburg zweimal: einmal als Stadt und einmal als Bezirk, also den Landkreis. Beide tragen denselben Namen, unterscheiden sich aber erheblich in der Fläche. Wer die Stadt bewerben will und versehentlich den Landkreis auswählt, wirbt bis in den Spessart.
Für die Stadtteile ist das Bild gemischt. Damm und Leider sind als eigene Orte geführt, Schweinheim nur als gleichnamiger Ort in Nordrhein-Westfalen. Die drei Aschaffenburger Postleitzahlen 63739, 63741 und 63743 sind dagegen alle auswählbar. Im Landkreis findest Du Orte wie Goldbach, Mainaschaff, Stockstadt am Main, Johannesberg, Alzenau, Kahl am Main und Karlstein am Main einzeln. Haibach gibt es zweimal, einmal bei Aschaffenburg und einmal in Niederbayern, ein Blick auf die Karte klärt das.
Kleiner Markt, klare Kampagne
In Aschaffenburg suchen weniger Menschen als in Frankfurt oder Darmstadt nach derselben Leistung. Das hat Vorteile, weil oft weniger Anbieter mitbieten. Es hat aber auch Folgen für die Einrichtung:
- Etwas breitere Suchbegriffe. Nur sehr genaue Keywords bringen in einem kleinen Gebiet oft zu wenige Klicks. Passende Wortgruppen mit sorgfältigen Ausschlüssen sind meist der bessere Mittelweg.
- Wenige Kampagnen. Je weniger Suchen anfallen, desto wichtiger ist es, die Daten zu bündeln. Eine gut gebaute Suchkampagne lernt schneller als fünf kleine.
- Geduld bei automatischen Geboten. Gebotsstrategien brauchen Conversions, um zu lernen. In einem kleineren Markt sammeln sie diese langsamer, deshalb starte ich oft mit einfacheren Strategien.
- Ergänzung, wenn die Suche ausgeschöpft ist. Remarketing und YouTube erreichen Menschen auch dann, wenn sie gerade nicht suchen, und bringen zusätzliche Reichweite in der Region.
Bevor Du über das Budget entscheidest, lohnt der Blick auf das Suchvolumen in Deinem Gebiet. Mit der Keyword-Planung schätze ich vorab, wie viele Klicks realistisch sind. Ein Budget, das weit darüber liegt, wird in einem kleinen Markt schlicht nicht ausgegeben, ein zu kleines bremst die Kampagne aus.
Vom Klick ins Geschäft messen
Für Läden, Praxen und Betriebe mit Kundenverkehr endet die Wirkung einer Anzeige nicht auf der Website. Viele Kunden rufen an oder lassen sich den Weg zeigen. Beides lässt sich messen: Anrufe über das Anruf-Asset und die Telefonnummer auf der Website, Klicks auf die Wegbeschreibung über das Standort-Asset aus dem Unternehmensprofil. Die Messung echter Ladenbesuche bietet Google nur für Konten mit sehr vielen Daten an, für die meisten lokalen Betriebe sind Anrufe und Wegbeschreibungen der verlässlichere Gradmesser.
Händler mit Ladengeschäft können ihre Produkte zusätzlich mit lokalen Inventaranzeigen zeigen: Wer nach einem Artikel sucht, sieht, dass er bei Dir in Aschaffenburg vorrätig ist. Dafür braucht es einen Produktfeed im Merchant Center, der auch den Bestand im Geschäft enthält.
Anzeigentexte, die nach Aschaffenburg klingen
Eine responsive Suchanzeige besteht aus bis zu 15 Titeln und 4 Beschreibungen, die Google je nach Suche kombiniert. Ich nutze diesen Platz, damit mindestens ein Titel die Leistung nennt, einer den Ort und einer das Angebot oder einen konkreten Vorteil. Die Vorwahl 06021 im Anruf-Asset und die Adresse im Standort-Asset unterstreichen, dass Du vor Ort bist.
SEA Agentur Aschaffenburg und AdWords
Ob jemand nach einer SEA Agentur in Aschaffenburg, einer AdWords Agentur oder nach Google Ads sucht: Gemeint sind bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen, also Suchmaschinenwerbung. AdWords hieß Google Ads bis 2018. Neben Google gibt es mit Microsoft Advertising einen zweiten, kleineren Kanal. Wie beide zusammenpassen, steht beim SEA Freelancer.
Ergebnisse aus Google-Ads-Projekten
Mit dem Onlineshop Bauheld habe ich über drei Jahre an Google Ads, SEO und Technik gearbeitet. Mit verlässlicher Messung und neuer Kampagnenstruktur entwickelten sich die Zahlen so:
Der Umsatz je investiertem Werbe-Euro hat sich fast vervierfacht.
Fast der dreifache Umsatz aus den Kampagnen.
Ein Kunde, für den ich Google Ads, Meta Ads und die Landingpages betreut habe, beschreibt in seiner Google-Bewertung deutlich mehr Conversions. Weitere Projekte stehen bei den Referenzen, Bauheld ausführlich in der Fallstudie.
Was Google Ads in Aschaffenburg kostet
Die Kosten bestehen aus dem Werbebudget, das direkt an Google geht, und dem Honorar für die Betreuung. Beim Budget gibt in Aschaffenburg oft die Nachfrage die Obergrenze vor: Es bringt wenig, mehr einzuplanen, als im Gebiet an Suchen anfällt. Ich schätze das vor dem Start ab und schlage ein Budget vor, das zur Nachfrage und zu Deinem Ziel passt.
Mein Honorar rechne ich nach Aufwand ab, getrennt vom Budget, ohne Aufschlag auf Klicks und monatlich kündbar. Viele überregionale Anbieter arbeiten mit festen Paketen, die für kleine lokale Konten überdimensioniert sind. Bei mir zahlst Du für die Arbeit, die Dein Konto tatsächlich braucht.





















